fine art Postkarten - Winter

Landschaft  I  Blumen  I Tiere

628 Eisbojen

Größe: 29 x14cm

(c) Text & Bild: Florian Reistle

 

Die Schlichtheit der Szenerie ist nicht zu übersehen. Die Wasseroberfläche und die Schilfstengel mit ihren Eisbojen dominieren das Bild. Aber was ist echt und was ist Spiegelbild? Beides scheint still zu stehen und die dem Winter eigene und erholsame Ruhe auszustrahlen.

601 Hochkaltermassiv

Größe: 29 x14cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

 

Gerade zur Zeit des Sonnen Auf- und Unterganges gibt es manchmal fast magische Momente in der Natur. Hier spiegelt sich das Hochkalter Massiv in den Berchtesgadener Alpen im Hintersee. Während die bewaldeten, frisch beschneiten Flanken des Berges schon im Schatten liegen, leuchten die Wolken und die Gipfelregionen im letzten Licht der Sonne auf. Der ruhige Wasserspiegel verdoppelt und intensiviert diesen Eindruck von Ruhe und Erhabenheit.

625 Baum mit Schnee

Größe: 29 x14cm

(c) Text : Florian Reistle

(c) Bild: Reinhold Reistle

 

Wer kennt nicht das Glück solcher Wintertage?
Nach dem Schneefall zeigt sich ein klarer sonniger Tag mit blauem Himmel. Der Schnee glitzert im Sonnenlicht so dass man die Augen zukneifen muss. Alles ist von dem weißen Wintermantel eingehüllt und in eine eigene sanfte Formsprache verwandelt. Und obwohl der Schnee eigentlich kalt ist, empfindet sich der innere Eindruck der Szenerie wie warm und gleichzeitig strahlend-klar eingehüllt.

606 Eisvogel im Ansitz

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

 

Als „fliegender Edelstein“ wird der Eisvogel bezeichnet. Und tatsächlich ist die Farbenpracht dieses kleinen Vogels sehr beeindruckend. Im schnellen Flug über dem Wasser sieht man meist nur einen „blau schillernden Blitz“, kann man ihn aber aus einem sicheren Versteck an seinem Ansitz beobachten, so zeigt sich eine wunderbare Kombination von Farben. Das Rostrot oder Kastanienbraun der Unterseite kontrastiert mit den je nach Lichteinfall grünblau, bis azurblau schillernden Seiten und dem leuchtend türkisblauen Rücken.

624 Christrose

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Florian Reistle

 

Mitten zur unwirtlichsten Jahreszeit blüht diese wundersame Blume in den Bergen. Das Kraut ist oft noch von Schnee bedeckt wenn die Blüte sich bereits entfaltet. Stattlich stellt sie sich in den Raum und ist weithin sichtbar. Die großen Blütenblätter ziehen den Wanderer magisch an. Er kann gar nicht anders als kurz inne zu halten und die Blüte zu bewundern. Eine wundersame Ruhe und Sammlung geht von ihr aus. Und mit dieser beseelt geht der Wanderer weiter seiner Wege....

623 Bergfink

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

 

Der Bergfink hat eine Vorliebe für Sonnenblumenkerne. Geschickt knackt er die harte Schale um an den nahrhaften Kern zu gelangen. Nur im Winter, wenn er aus dem Norden -seiner
Sommerheimat- nach Süden zieht, kann man ihn ab und zu an unseren Futterstellen beobachten. Bisweilen wurden dann Schwärme mit mehreren Millionen Tieren beobachtet.

629 Luchs im Schnee

Größe: 21 x15cm

(c) Text & Bild: Willi Rolfes

 

Der Luchs ist die größte Landraubkatze Europas und lebt sehr heimlich in den letzten großen Wäldern des Kontinents. Trotz intensiver Schutzmaßnahmen und Wiederansiedlungsprojekten gilt er immer noch als in seinem Bestand stark gefährdete Art und wird auf der Roten Liste geführt.
Der auch als „Pinselohr“ bezeichnete Luchs lebt sehr zurückgezogen als Einzelgänger und liebt naturnahe Wälder mit kleinräumiger Gliederung. Der Luchs hat vergleichsweise große Pranken, die im Winter verhindern, dass es im Schnee einsackt.
Er ist ein heimlicher Jäger, der die Überraschungs- jagd liebt und sich gerne anpirscht.

630 Pähler Schlucht

Größe: 21 x15cm

(c) Text & Bild: Florian Reistle

 

Ein Blick von oben auf einen Winterbach. Das Wasser rauscht dynamisch an den
statischen Eisschollen vorbei. Licht und Schatten spielen ebenso miteinander wie Wasser und Eis. Das Wechselspiel der verschiedenen Zustände von Wasser und Eis ist im Winter ganz besonders reizvoll. Das gleiche Element in zwei „Gewändern“ zur gleichen Zeit nebeneinander zu erleben, fordert die menschliche Vorstellungskraft heraus: als Sinnbild für die Verwandlungsfähigkeit der Natur.

 

601 Hochkaltermassiv

Größe: 29 x14cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

 

Wenn es durch zähen Nebel tagsüber kaum richtig hell wird, vermisst man das klare Licht der Sonne. Zwar benötigen wir die Sonne nicht in dem Sinn „substantiell“ wie die Pflanzen, aber die Helligkeit und Klarheit, die geradezu Struktur schaffende Kraft der Sonne, wie sie sich in den frisch beschneiten Berggipfeln zeigt, schätzen wir sehr. Die gerade mit der Waldgrenze abschließende Oberseite des Nebels zeugt von einem trüben Tag im Tal; wer ist an solchen Tagen nicht lieber auf den Höhen der Berge... ?

623 Bergfink

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

Der Bergfink hat eine Vorliebe für Sonnenblumenkerne. Geschickt knackt er die harte Schale um an den nahrhaften Kern zu gelangen. Nur im Winter, wenn er aus dem Norden -seiner Sommerheimat- nach Süden zieht, kann man ihn ab und zu an unseren Futterstellen beobachten. Bisweilen wurden dann Schwärme mit mehreren Millionen Tieren beobachtet.

626 Eisglocke mit Schilf

Größe: 21 x15cm

(c) Text & Bild: Florian Reistle

 

Schon einige Male besuchte ich die Schilfzone am See. Besonders die dort festgefrorenen Eisbojen hatten es mir angetan. Aber es wollte mir nie so recht gelingen, die tiefe Ruhe der Szenerie darzustellen. Ich wollte mich gerade zum Gehen wenden, da fiel mir diese schön geformte Eisboje auf. Die Nachmittagssonne und der Himmel zauberten einen blauen Schimmer auf die glatte Wasseroberfläche und die Schilf Stengel steuerten eine ruhige Dynamik hinzu.

626 Eisglocke mit Schilf

Größe: 21 x15cm

(c) Text & Bild: Florian Reistle

 

Bei einem Spaziergang am See fallen mir im Wasser stehende Schilf Stängel mit Eisbojen auf. Tropf- und Spritzwasser sind einige Zentimeter über dem Wasserspiegel am Schilf zu Eisbojen angefroren. Das Bewegte und das Feste, die fließende Wasseroberfläche und die eingefrorenen Eisbojen begegnen sich auf diesem Bild und erzeugen ein anregendes Spannungsfeld.

611 Eisskulptur

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

Wenn im Winter die Wellen eines Sees oder eines Teiches bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt an Schilfhalme plätschern, so kann das Wasser dort anfrieren. Ist es kalt genug, so bilden sich dabei Eisgebilde von kristallener Klarheit, die einer mehr oder weniger deutlichen Veränderung unterworfen sind. Solange der See noch nicht zugefroren ist, überwiegt das Wachstum. Erlischt aber der „Nachschub“, so taut das Eis dort, wo die dunklen Halme die Wärme der Wintersonne absorbieren – und es erstarrt auf dem der Schwerkraft folgendem Weg wieder. Gerade am Morgen und am Abend zeigt sich in diesen vergänglichen Skulpturen dann ein wunderbares Lichtspiel

610 Eiszapfen

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Florian Reistle

Im Winter sinken die Temperaturen und die Verhältnisse werden unwirtlicher. Als Trost sendet die nun ferne Sonne Schnee und Eis. Auch ihr Licht wird weicher und sanfter und läd freundlich zu besinnlichen Betrachtungen der ruhig gewordenen Natur ein. Eis und Licht geben dabei eine ganz besondere gemeinsame „Vorstellung“, die in diesem Bild mit den harmonischen Farbtönen der Wasseroberfläche harmoniert.

609 Bergfichte mit Schnee

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

Das glitzernde Licht des Winters ist uns ja nicht immer vergönnt, oftmals ist diese Jahreszeit von eher trüben Tagen geprägt. Umso mehr aber faszinieren klare Tage und die Helligkeit und Reflektion des Schnees. Gerade im Gebirge, wo der Winter häufiger seine „schöne“ Seite zeigt, erlebt man eine enorme Helligkeit und fast kosmische Weite, wenn der Schnee vor dem blauen Himmel funkelnd von den Bäumen stiebt.

621 Fluss mit 'Schnee

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Reinhold Riestle

Wie wirkt ein klarer Wintertag?
Ein Experiment: Richten Sie die Aufmerksamkeit auf die von dickem Reif überzogenen Äste der den Fluss Lauf säumenden Bäume. Ist wirklich alles restlos vom Reif eingekleidet? Dann betrachten Sie den Himmel und die intensiv blaue Spiegelung im Wasser. Vergleichen Sie die Farben. Nun schließen Sie kurz die Augen und erinnern sich nochmal an das Bild.
Welche Empfindungen stellen sich nun zum Bild ein...?

603 Eiche Winterlandschaft

(c) Text & Bild: Reinhold Reistle

 

Die Linie zwischen Himmel und Erde verschwimmt. Die Konturen der Landschaft sind geglättet. Ruhe und Zentrierung strahlt dieses Bild aus.

608 Christrose

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Florian Reistle

Die Christrose blüht zum denkbar lebensfeindlichsten Zeitpunkt des Jahres: im Winter. Wie eine Vorankündigung des Sieges des Frühlingslichtes über die Dunkelheit des Winters muten die großen Blüten an. Dies unterstreicht das von hinten heran flutende Licht im Bild und lässt die Blüten aufleuchten.

605 Reifkristall

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

Reif stellt - neben dem Schnee – die Kristallform des Wassers dar. Die Feuchtigkeit der Luft kann bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt als Reif kristallisieren. Sowohl die Größe, als auch die Form dieser Kristalle kann dabei erheblich variieren. Am schönsten sind wohl die gut ausgebildeten, glasklaren Kristalle, welche die Winkelverhältnisse eines Sechseckes zeigen. Diese meist hauchdünnen, sehr vergänglichen Gebilde ähneln damit in ihrer Geometrie den Kristallen des Quarzes, dem Bergkristall, den die antiken Griechen als unvergänglich gefrorenes Wasser interpretierten.

604 Eis im Moor

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

Im Moor fällt die Temperatur in der Nacht oftmals schon im Herbst unter den Gefrierpunkt. So findet man in Tümpeln manchmal diese schönen „Mikro-Landschaften“ aus Eis und buntem Herbstlaub vor. Neben unregelmäßigen Strukturen deutet sich auf der Oberfläche rechts unten auch ein sechsstrahliger Stern, ähnlich eines Schneekristalles, an. Luftblasen bilden Kreise und das intensive Rot eines abgefallenen Blattes gibt diesem an sich „kalten“ Motiv herbstliche Wärme.

602 Eiche Sonnenaufgang

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Reinhold Reistle

Im Rahmen eines Projektes habe ich diese Eiche ein Jahr lang immer wieder zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten aufgesucht und fotografiert. Dieses Bild entstand nach einer längeren Nebelperiode früh morgens gegen 8:00 Uhr, bevor die Sonne den Reif wieder abtaut. Man kann Wärme und Kälte direkt spüren.

510 Eiche Sonnenuntergang

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Reinhold Reist

Abendstimmungen haben immer etwas beruhigendes, das wohl von der angenehmen Farbstimmung herrührt. Das Laute und Grelle weicht dem Angenehmen und Ruhigen.

509 Kiefer im Moor

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

Ein kleines Detail des Herbstes im Moor. Ein Birkenblatt ist zwischen Grashalmen wie im Fall festgehalten und schwebt gleichsam über dem von warmen, herbstlichen Farben geprägten Hintergrund.

507 Laubblätter Würm

Größe: 215 x15cm

(c) Text & Bild: Florian Reistle

Ein typischer grauer Herbsttag mit gedämpfter Stimmung. An einem kleinen Tümpel seitlich der Würm konnte ich auf einem Spaziergang aber dennoch eine Entdeckung machen: Ein kleiner Zustrom an Wasser sorgte in dem Tümpel für leicht bewegte Herbstblätter, die unter den Spiegellungen der blattlosen Baumsilouetten vobeizogen.

509 Kiefer im Moor

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

Ein Himmels-Wolkentheater:

Die große Wolke scheint die „kleine“ Eiche zermalmen zu wollen. Wenn man etwas genauer hinschaut, erkennt man sogar eine Fratze im oberen Teil der Wolke.

504 Tautropfen im Spinnennetz

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

Dieses Bild zeigt den üppigen Tau im Herbst im Moor. Es ist erstaunlich, welche Last die dünnen Fäden der Spinnenseide zu tragen im Stande sind. Und ebenso erstaunlich ist die „optische Präzision“ dieser Tropfen, welche die Landschaft auf dem Kopf stehend spiegeln. So sieht man in jeder dieser „Wasserperlen“ die Wasserfläche eines Moorsees mit seinem Ufer und den Himmel vervielfältigt.

508 Herbstliches Birkenblatt

Größe: 15 x15cm

(c) Text & Bild: Martin Sinzinger

Ein kleines Detail des Herbstes im Moor. Ein Birkenblatt ist zwischen Grashalmen wie im Fall festgehalten und schwebt gleichsam über dem von warmen, herbstlichen Farben geprägten Hintergrund.

© 2019 by Florian Reistle